Pressemeldung
1.7.2026

Der W16 Mistral „Blanc Éternel“: Eine Hommage an unvergängliche Schönheit

Molsheim

Durch Bugatti Sur Mesure wird die skulpturale Form des Bugatti W16 Mistral zu einer einzigartigen Leinwand, die von den erlesensten Ausdrucksformen künstlerischen Schaffens und handwerklicher Perfektion geprägt ist. Als Unikat, das die Präzision digitalen Designs mit akribischer Handwerkskunst und dem jahrhundertealten Fachwissen der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin vereint, verkörpert der W16 Mistral „Blanc Éternel“ diese Philosophie durch sein einmaliges, außerordentlich raffiniertes Design.

Der W16 Mistral „Blanc Éternel“ ist das neuste Meisterstück aus der erneuten Partnerschaft zwischen Bugatti und der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) Berlin.
Der W16 Mistral „Blanc Éternel“ kombiniert die Präzision digitalen Designs mit der Handwerkskunst und Porzellan-Expertise von KPM Berlin.
Exterieur und Interieur dieses einzigartigen W16 Mistral sind durch feine, von Hand aufgetragene schwarze Linien und handgefertigte Porzellenelemente gekennzeichnet.
Passend zum W16 Mistral „Blanc Éternel“ hat KPM Berlin eine passende und limitierte Sonderserie kreiert.
Der Name „Blanc Éternel“ steht sowohl für die zeitlose Schönheit reinweißen Porzellans als auch für den festen Platz, den der W16 in der Geschichte von Bugatti einnimmt.
Auf dem W16 Mistral „Blanc Éternel“ wird das normalerweise unsichtbare und jedem Auto zugrunde liegende digitale Patch-Layout durch schwarze Linien sichtbar.
In diesem wunderschönen Zusammenspiel von Design und Dualität spiegelt der markante Kontrast von Schwarz und Weiß die klare Bildsprache der digitalen Modellierung wider.
Die Zusammenarbeit zwischen Bugatti und KPM Berlin begann bereits vor 15 Jahren, mit der Vorstellung des Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport „L'Or Blanc“.
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Die Geschichte von „Blanc Éternel“ beginnt vor 15 Jahren und stellt einen prägenden Meilenstein in der modernen Geschichte von Bugatti dar. In Zusammenarbeit mit der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) schuf Bugatti „L’Or Blanc“ – eine von Porzellan inspirierte Version des Veyron Grand Sport und eine der frühesten Ausdrucksformen des hochgradig individualisierten Ansatzes der Marke hinsichtlich der Gestaltung von Automobilen.

„L’Or Blanc“ zeichnete sich durch sein kompromissloses Bekenntnis zu höchster Qualität und hochwertiger Handwerkskunst bei der Verarbeitung außergewöhnlicher Materialien aus. Frank Heyl, heute Design Director bei Bugatti, war persönlich an der Entwicklung dieses einmaligen Fahrzeugs beteiligt. Er arbeitete akribisch an den Oberflächengestaltungen und übertrug die fließenden Linien des unverwechselbaren Designs von Hand direkt auf den Bugatti.

Das Design fand seinen Ausgangspunkt in einer wunderschönen Vase, die der berühmte italienische Designer Enzo Mari für KPM entworfen hatte. Die aus weißem Porzellan gefertigte und mit fließenden blauen Linien verzierte Vase zeichnete sich durch die scheinbare Schlichtheit und Souveränität ihres Pinselstrichs aus. Ihre durchgehenden königsblauen Striche inspirierten die Designer von Bugatti zu der Frage, wie sich eine ähnlich klare Formensprache auf die komplexen, skulpturalen Volumen eines Hypersportwagens übertragen ließe.

Die Antwort fand sich in den leichten Lichtlinien, mit denen Automobildesigner und Qualitätsspezialisten die Oberflächen eines Fahrzeugs untersuchen. Diese Linien, die das von oben kommende Licht auf der Karosserie widerspiegeln, offenbaren jede Form und jede sonst nicht erkennbare Unvollkommenheit. Bei „L’Or Blanc“ wurden sie in eine ausdrucksstarke Komposition verwandelt, die mit viel Liebe zum Detail aufgetragen wurde, um die Form des Fahrzeugs nachzuzeichnen und zu würdigen.

Exakt fünfzehn Jahre später knüpfen Bugatti und KPM Berlin zum Ausklang der W16-Ära wieder an diese gemeinsame Geschichte an. Doch anstatt die berühmte Ästhetik der Reflektionslinie zu übernehmen, wollten die Designteams das Konzept weiterentwickeln: Sie würdigen seine Ursprünge und zeigen zugleich, wie sich der Designprozess bei Bugatti weiterentwickelt hat.

Der W16 Mistral wurde in einem vollständig digitalen Umfeld entwickelt, da Tonmodelle für die Formgebung und Verfeinerung eines Fahrzeugs nicht mehr zwingend benötigt werden. In der digitalen Umgebung wurde die skulpturale Form des Mistral aus einem Netzwerk präzise gesteuerter Oberflächen konstruiert, die als NURBS (Non-Uniform Rational B-Splines) bezeichnet werden.

Zusammen bilden diese Einzelelemente nahtlose Volumen, die sich zum fertigen Roadster zusammenfügen. Beim „Blanc Éternel“ wird dieses normalerweise unsichtbare Patch-Layout zur Grundlage des Außendesigns.

Feine schwarze Linien zeichnen das zugrunde liegende digitale Oberflächenlayout des W16 Mistral nach, fließen über die Karosserie und offenbaren die geometrische Logik hinter seiner scheinbar mühelosen Form. In diesem wunderschönen Tanz aus Design und Dualität spiegelt der markante Kontrast von Schwarz und Weiß die klare Bildsprache der digitalen Modellierung wider, während der Name „Blanc Éternel“ sowohl an die ewige Schönheit reinweißen Porzellans als auch an den festen Platz des W16 in der Geschichte von Bugatti erinnert.

Das daraus resultierende Werk bildet einen würdigen Abschluss einer unvergleichlichen Ära der Automobiltechnik. Der Veyron 16.4 etablierte den W16 als automobile Ikone; der W16 Mistral verkörpert dessen letzte Ausdruckform für die Straße. Durch „Blanc Éternel“ werden der Beginn und der Höhepunkt dieser Reise durch eine gemeinsame Hommage an Design, Handwerkskunst und Porzellan vereint.

Trotz der digitalen Ursprünge seiner grafischen Gestaltung ist die Umsetzung von „Blanc Éternel“ unverkennbar von Menschenhand geschaffen. Obwohl es kein Tonmodell gab, auf dem die Grafik positioniert und verfeinert werden konnte, musste das fertige Fahrzeug dennoch sorgfältig abgeklebt werden, um es für die Lackierung vorzubereiten. Die Linien wurden daher direkt auf die Karosserie des echten W16 Mistral aufgebracht, wodurch das digital entworfene Konzept in eine liebevoll handgefertigte Realität verwandelt wurde.

Nach einer reinweißen Grundierung der Karosserie wurde ihre Oberfläche sorgfältig geschliffen und für die nächsten Schritte vorbereitet. Im Anschluss wurde jede schwarze Linie von Hand mithilfe präzise angebrachter Klebebänder positioniert, bevor die umliegenden Bereiche abgeklebt wurden. Nachdem die ursprünglichen Klebebandstreifen entfernt worden waren, um das gewünschte Design freizulegen, wurden die entstandenen Flächen schwarz lackiert.

Das Ergebnis ist eine komplexe Lackkomposition, die viel Geduld und ein intuitives Gespür dafür erfordert, wie jede Linie über die dreidimensionale Form des Fahrzeugs verlaufen muss. Die digitale Entstehung des Designs mag zwar die Konzeption des Fahrzeugs verändert haben, doch seine physische Umsetzung beruht weiterhin auf der Geschicklichkeit und dem Urteilsvermögen der Kunsthandwerker von Bugatti.

Der Kontrast zwischen Schwarz und Weiß lenkt den Blick auf die charakteristischen Merkmale des W16 Mistral – vom neu interpretierten Hufeisen-Kühlergrill über das skulpturale Frontprofil bis hin zur ansteigenden C-Linie, den markanten Lufteinlässen und der unverwechselbaren X-förmigen Rückleuchtenarchitektur. Jede Oberfläche wirkt sowohl künstlerisch ausdrucksstark als auch technisch exponiert, als wäre die digitale Konzeption des Fahrzeugs dauerhaft auf seine physische Form übertragen worden.

Porzellandetails, die in Zusammenarbeit mit KPM entstanden sind, setzen Akzente in makellosem Weiß innerhalb der Gesamtkomposition. Sie finden sich an zahlreichen Stellen der Karosserie wieder, darunter das EB-Emblem, die Tank- und Ölverschlusskappen sowie zwei in die Motorabdeckung integrierte Einlagen mit dem Logo von KPM Berlin – dem königlichen Zepter.

Die Herstellung solch komplexer Teile erfordert umfangsreiches Fachwissen: Porzellan schrumpft beim Brennen im Ofen, sodass seine Abmessungen nach dem Aushärten um 17 % von denen des ursprünglichen, ungebrannten Bauteils abweichen. Diese Schrumpfung muss daher bereits während des Modellierungs- und Entwicklungsprozesses präzise einkalkuliert werden, damit jedes fertige Teil perfekt an seine vorgesehene Position am Fahrzeug passt.

Im Cockpit werden die digitalen Linienentwürfe der Karosserie direkt auf weißes Leder übertragen – die erforderliche Präzision und Haltbarkeit erforderten die Entwicklung eines völlig neuen Verfahrens.

Die einzelnen Lederteile wurden sorgfältig vorbereitet, bevor das präzise Linienmuster von Hand aufgebracht und abgeklebt wurde. Anschließend wurde schwarze Farbe direkt auf das weiße Leder aufgetragen, wodurch derselbe scharfe grafische Kontrast entstand, der auch das Exterieur kennzeichnet.

Auch hier spielt Porzellan eine zentrale Rolle im Fahrerlebnis – ein Material, mit dem die Insassen bei jedem Einsteigen in das Cockpit physisch interagieren. Die Lautsprecherabdeckung, zwei Einlagen an den Kniepolstern, die Verschalung des Schalthebels, eine Einlage in der Mittelkonsole sowie die Fensterheberknöpfe sind aus kostbarem Porzellan gefertigt, ergänzt durch Elemente desselben Materials, die im gesamten Exterieur integriert sind.

So kommt der Fahrer beim Gangwechsel, beim Bedienen eines Fensters oder beim Auflegen des Arms im Cockpit mit echtem Porzellan in Berührung. Anstatt das Material auf rein dekorative Einsätze zu beschränken, haben Bugatti und KPM es zu einem funktionalen und greifbaren Bestandteil des W16 Mistral-Erlebnisses gemacht – ein bewusster Ausdruck des Bekenntnisses der Marke zu echten Materialien und funktionaler Kunstfertigkeit.

„Der W16 Mistral ‚Blanc Éternel‘ ist so außergewöhnlich schön, weil jede Linie und jedes Material einen Zweck erfüllt. Unser Anspruch an diesen einzigartigen Auftrag hat uns dazu veranlasst, tief in das Wesen des Veyron Grand Sport ‚L’Or Blanc‘ einzutauchen und das nächste Kapitel dieser Partnerschaft durch die vollständig digitale Designsprache des W16 Mistral fortzusetzen. Um das Konzept zu verwirklichen, war eine enge Zusammenarbeit zwischen unserem Bugatti-Designteam in Berlin und den Experten sowie der Geschäftsleitung von KPM erforderlich. ‚Blanc Éternel‘ würdigt die Geschichte von Bugatti, ohne sich von ihr einschränken zu lassen, und verbindet unser Erbe auf eine völlig neue Art und Weise mit individuellem Geschmack. Das ist die Schönheit von ‚Sur Mesure‘: etwas Authentisches und Zeitloses zu schaffen, das zu niemand anderem sonst gehören könnte.“

Frank Heyl

Design Director bei Bugatti

„Die Kombination aus filigranem Porzellan und der kompromisslosen Kraft eines Hypercars erwies sich erneut als außergewöhnliche kreative Herausforderung. Mit größter Sorgfalt und Präzision wurden die Karosserieakzente und dekorativen Elemente des ‚Blanc Éternel‘ mit viel Fingerspitzengefühl gefertigt. Die Veredelung eines so empfindlichen Materials für den Einsatz in einem Fahrzeug dieser Leistungsklasse stellt eine bemerkenswerte handwerkliche Meisterleistung dar.“

Thomas Wenzel

Creative Director bei KPM

Anlässlich der erneuerten Partnerschaft haben KPM und Bugatti zudem eine limitierte Porzellankollektion „Blanc Éternel“ geschaffen, die vom einzigartigen W16 Mistral inspiriert ist. Die Kollektion umfasst den „To-Drive Cup“ sowie den ikonischen „Aviator Cup“ von KPM in zwei Größen und ist auf 1.000 handgefertigte Exemplare limitiert, von denen jedes das gemeinsame Streben nach Präzision, Reinheit und zeitlosem Design zum Ausdruck bringt, das beide Marken auszeichnet.

„Ich bin stolz und begeistert, dass diese Zusammenarbeit nach 15 Jahren erneut zwei meiner größten Leidenschaften vereint hat: Porzellan und Automobile. KPM und Bugatti stehen für die perfekte Verschmelzung von meisterhafter Handwerkskunst und technischer Exzellenz. Zwei außergewöhnliche Häuser, verbunden durch das gemeinsame Streben nach Perfektion, das in einem außergewöhnlichen automobilen Kunstwerk zum Leben erweckt wurde.“

Jörg Woltmann

Inhaber von KPM

„Mit dieser erneuerten Partnerschaft zwischen Bugatti und KPM und einer der letzten Kreationen unserer legendären W16-Ära, die daraus hervorgegangen ist, würdigen wir ein facettenreiches und emotionales Kapitel in der modernen Geschichte von Bugatti. Dabei interpretieren wir diese Geschichte nun mit einem völlig neuen Designkonzept. ‚Blanc Éternel‘ und die begleitenden Porzellan-Kunstwerke zeigen, dass wahrer Luxus die Möglichkeit ist, etwas zutiefst Bedeutungsvolles zu schaffen – etwas von unschätzbarem Wert, das in der Tradition verwurzelt ist und ohne Kompromisse umgesetzt wird. Es ist eine einzigartige Leistung, die die Identität und den beständigen Geist sowohl von KPM Berlin als auch von Bugatti widerspiegelt.“

Hendrik Malinowski

Geschäftsführer von Bugatti

Kraftstoffverbrauch und Emissionen

  • Bolide: Unterliegt nicht der Richtlinie 1999/94/EG, da es sich um ein Rennfahrzeug handelt, dass einen Betrieb auf öffentlichen Straßen nicht vorsieht.

  • Centodieci: WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100km: Niedrigphase 40,3 / Mittelphase 22,2 / Hochphase 17,9 / Höchstphase 17,1 / kombiniert 21,5; gewichtet, CO2-Emissionen kombiniert, g / km: NA; Effizienzklasse: G

  • Chiron: WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: Niedrigphase 44,6 / Mittelphase 24,8 / Hochphase 21,3 / Höchstphase 21,6 / kombiniert 25,2; CO2-Emission kombiniert, g/km: 572; Effizienzklasse: G

  • Chiron Profilée: WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: Niedrigphase 44,6 / Mittelphase 24,8 / Hochphase 21,3 / Höchstphase 21,6 / kombiniert 25,2; CO2-Emission kombiniert, g/km: 572; Effizienzklasse: G

    • Chiron Pur Sport: WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: Niedrigphase 44,6 / Mittelphase 24,8 / Hochphase 21,3 / Höchstphase 21,6 / kombiniert 25,2; CO2-Emission kombiniert, g/km: 572; Effizienzklasse: G

    • Chiron Sport: WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: Niedrigphase 44,6 / Mittelphase 24,8 / Hochphase 21,3 / Höchstphase 21,6 / kombiniert 25,2; CO2-Emission kombiniert, g/km: 572; Effizienzklasse: G

    • Chiron Super Sport: WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: Niedrigphase 40,3 / Mittelphase 22,2 / Hochphase 17,9 / Höchstphase 17,1 / kombiniert 21,5; CO2-Emission kombiniert, g/km: 487; Effizienzklasse: G

    • Chiron Super Sport 300+: WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: Niedrigphase 40,3 / Mittelphase 22,2 / Hochphase 17,9 / Höchstphase 17,1 / kombiniert 21,5; CO2-Emission kombiniert, g/km: 487; Effizienzklasse: G

    • Divo: WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: Niedrigphase 43,3 / Mittelphase 22,2 / Hochphase 18,0 / Höchstphase 18,3 / kombiniert 22,3; CO2-Emission kombiniert, g/km: 506; Effizienzklasse: G

    • La Voiture Noire: WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: Niedrigphase 43,3 / Mittelphase 22,2 / Hochphase 18,0 / Höchstphase 18,3 / kombiniert 22,3; CO2-Emission kombiniert, g/km: 506; Effizienzklasse: G

      • Tourbillon: Dieses Modell fällt derzeit nicht unter die Richtlinie 1999/94/EG, da die Gesamtbetriebserlaubnis derzeit noch nicht vorliegt.

      • W16 Mistral: WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: Niedrigphase 40,7 / Mittelphase 21,9 / Hochphase 18,3 / Höchstphase 17,6 / kombiniert 21,8; CO2-Emission kombiniert, g/km: 495; Effizienzklasse: G

      Bugatti

      Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt.

      Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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