Pressemeldung1.10.2019

Bugatti – Eine Marke der Superlative

Bugatti – Eine Marke der Superlative

Molsheim

Bugatti fuhr in den letzten 30 Jahren etliche Weltrekorde ein

Kraftstoffverbrauch und Emissionen

  • 1Chiron: WLTP Kraftstoffverbrauch, l/100 km: Niedrigphase 44,56 / Mittelphase 24,80 / Hochphase 21,29 / Höchstphase 21,57 / kombiniert 25,19; CO2-Emission kombiniert, g/km: 571,64; Effizienzklasse: G

Außergewöhnliche Fahrzeuge in extravagantem Design. Dazu unvorstellbar viel Leistung und sehr hohe Geschwindigkeiten. Bugatti steht seit 110 Jahren an der Spitze des Automobilbaus. Mit dem aktuellen Weltrekord des Chiron1 Super Sport 300+, der mit 304,773 mph (490,484 km/h) als erstes Auto überhaupt die 300 Meilen pro Stunde erreicht hat, unterstreicht Bugatti abermals seine technisch herausragende Leistung. Nicht zum ersten Mal. Ein Blick zurück in die jüngere Vergangenheit zeigt, dass Bugatti immer wieder Weltrekorde aufgestellt hat.

Schnellstes Serienauto: 490,484 km/h mit Chiron Super Sport 300+, August 2019

  • Schnellste Zeit für 0-400-0 km/h: 41,96 Sekunden mit Chiron, September 2017
  • Erstes Serienauto über 300 mph: 304,773 mph mit Chiron, Juli 2019
  • Schnellstes Serienauto: 490,484 km/h mit Chiron Super Sport 300+, August 2019

„Automobil-Enthusiasten auf der ganzen Welt haben auf diesen Moment gewartet, hatten uns ermutigt, ihn zu gehen. Wir haben euch laut und deutlich gehört, und dieser Rekord ist für euch. Dies war jedoch das letzte Mal für uns. Wir werden uns nicht weiter im Wettbewerb engagieren. Wir haben mehrfach gezeigt, dass wir die schnellsten Autos der Welt bauen. Künftig legen wir unseren Fokus auf andere, ebenfalls spannende Projekte“, sagt Stephan Winkelmann.

Denn Geschwindigkeit ist nicht alles. Hypersportwagen von Bugatti definieren sich nicht allein über den Topspeed, sondern auch über Exklusivität, Luxus, unerreichte Schönheit und hohe automobile Kunstfertigkeit. „Das alles steckt vereint nur im Chiron, als einzigem Hypersportwagen weltweit. Darauf werden wir uns in Zukunft noch stärker konzentrieren“, sagt Stephan Winkelmann. Trotz, oder gerade wegen seiner vielen Weltrekorde.